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Projekt 1 zur Entwicklung von Alternativen, zu dem bekannten Wissen der Physik.

Zeit!


Zeit!

Zeit findet bei Veränderung statt und wird durch Uhren verschiedenster Art gemessen.

Mechanische Uhren mit Pendel oder Unruhen, Quarzuhren (wie Digitale die mit Stromfrequenzen arbeiten) usw.

Alle Uhren arbeiten im mit festen Frequenzen, also einer Abfolge von Signalen der verschiedensten Art. Die Zeiteinteilung ist genormt in Sekunden, Minuten und Stunden. Als feinere Einheiten gibt es noch Zehntel, Hundertste und in folge kleinere Einteilungen.

Zeit läuft immer gleichmäßig ab und ändert sich scheinbar nicht. In der Physik, im Universum und bei Anwendungen, wo es auf Genauigkeit ankommt, gibt es aber durchaus Abweichungen, die sich bemerkbar machen.

Das bekannteste Beispiel dafür ist das Zeit-paradox z. B. Zwillings-paradox. Dabei bleibt ein Zwillinge auf der Erde und der andere fliegt mit einem Raumschiff annähernd Lichtgeschwindigkeit. Schwer zu verstehen, wenn man beim Zwilling auf der Erde oder im Raumschiff ist.

Sehen wir uns das Phänomen mal als neutraler Beobachter außerhalb des Systems an.

Dabei nehmen wir der einfachheitshalber Uhren statt Zwillinge, die Zeigen dies genauer an.

Also wir lassen eine Uhr auf einen Planeten und die andere fliegt mit einem Raumschiff sehr schnell (nahe Lichtgeschwindigkeit) am Planeten vorbei. Dabei beobachten wir, dass die Uhr auf dem Raumschiff langsamer läuft, als auf dem Planeten. Wieso das, fragen wir uns?

Nun beim Planeten ändert sich die Energiemenge nicht, aber bei der Rakete ist sie deutlich größer als vor dem Start. Die Energie beeinflusst die Zeit. Je mehr Energie von außen auf die Uhr einwirkt, desto langsamer läuft sie. Die Energie im Raumschiff ist dichter zusammen als auf der Erde. Die Atome werden zusammengepresst. Je höher die Energie, desto höher ist auch die Masse. Eine höhere Masse lässt sich nicht so leicht verändern wie eine Kleinere.

Als Vergleich nehmen wir Luft und Wasser. Du kannst dich in der Luft auch schneller bewegen als unter Wasser. In der Luft braucht man weniger Energie zur Bewegung (Veränderung) als im Wasser.

Zur Berechnung des Zeitunterschieds gibt es die Formel:

t‘ = t/√ ( 1- v²/c²)

t‘ = Zeit, Rakete, t = Zeit auf Planet, v = Geschwindigkeit, c = Lichtgeschwindigkeit

Die Formel für die Massenzunahme ist ähnlich, dabei wird t und t‘ nur durch m und m‘ vertauscht.

m‘ = m : √ (1- v²/c²)

m‘ = Zeit, Rakete, m = Zeit auf Planet, v = Geschwindigkeit, c = Lichtgeschwindigkeit

So betrachtet ist es kein Paradox, sondern eine klar zu bestimmendes Ereignis.

Zeit-paradox

Gibt es wirklich ein Zeit-paradox, ich sage Nein. Wieso das, sehen wir uns die Zeit mal von einem anderen Blickwinkel an und stellen wir uns außerhalb unseres Universums. Wenn wir von dort das Geschehen beobachten, sehen wir, dass die Zeit, im Universum scheinbar nicht gleichmäßig abläuft. Aber was ist den wirklich anders. Nun wir messen die Zeit, nach unserer Ansicht, durch einen konstanten Rhythmus eines Zeitmessers.

Wir wissen, das bei Geschwindigkeiten die sich der Lichtgeschwindigkeit nähern die Zeit scheinbar langsamer abläuft. Weiter wissen wir, das bei extrem hohen Anziehungskräften die Zeit auch scheinbar langsamer abläuft.

Das kann kein Zufall sein. Also was ist bei beiden gleich. Nun beide sind in einen höheren Energiezustand. Das hat bestimmt eine Bedeutung.

Wenn ein Körper in einen deutlich höheren Energiezustand durch Geschwindigkeit oder Anziehungskraft ist, läuft dort die Zeit langsamer ab.

Zufall oder nicht?

Ich bin dafür das Es kein Zufall ist. Es ist doch eher so, das durch einen höheren Energiezustand eine höhere Kraft vorhanden ist die Atome und Atombindungen stärker zusammenhalten und dadurch die Reaktionen in den Objekten verlangsamt werden.

Wenn das der Fall ist, gehen die Uhren der Verschiedenen Objekten auch verschieden, da hier die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt wird.

Wir bestimmen den Zeitablauf durch eine so genante Konstante. Wie wir bei den Überlegungen sehen, ist sie aber gar nicht so konstant wie im allgemeinen angenommen wird.

Da wir dadurch scheinbar verschiedene Zeitabläufe haben und die Erde immer noch als Maßstab betrachtet, scheint es verschiedene Zeitabläufe zu geben und dadurch ein Zeit-paradox. Die Erde ist aber nicht das Ausschlaggebende im Universum, sie ist dafür nur ein unbedeutender Planet.

Die Zeit ist an sich wirklich konstant, nur durch die enorme Geschwindigkeit mit dem die Erde durchs Universum saust, herrscht hier eine anderer Energiezustand, der unsere Zeitmessung beeinflusst. Im Universum ist durch die verschiedenen Energieniveaus überall eine anderen Ablauf der Reaktionen der Atome. Dadurch ist scheinbar überall ein anderer Zeitablauf.

Das ist auch eine mögliche Erklärung dafür, warum die Schwarzen Löscher kein Licht ausstrahlen. Dort läuft die Zeit deutlich langsamer ab und dadurch nehmen wir die Strahlung die davon ausgeht nicht mehr als Licht war. Sie ist viel zu langwellig als das Wir sie sicher anmessen können.

Wenn auf einem Schwarzem Loch die Zeit so langsam abläuft, dass eine einzelne Lichtwelle zehntausend mal so lang ist, nehmen wir sie nicht als Licht war, da die Frequenz zehntausend mal so klein ist. Also die Frequenz durch zehntausend geteilt wird. Wundert es eine da noch das dort kein Licht gesehen wird sondern nur eine schwarze Fläche ist.

Das Zeit-paradox ist nur dann da, wenn eine Ansicht eingenommen wird, die Erde oder ein andere Punkt als Bezugspunkt genommen wird. Wie Einstein schon festgestellt hat, es kommt auf die Ausgangsbedingung an von der man etwas wahrnimmt. Alles ist Relativ, auch die Messbedingung mit denen man die Zeit misst. Wir kennen keine Konstante, mit der man die Zeit wirklich messen kann.

Energie und Zeit.

Die Energie des Atoms ist unter anderen von der Größe, der Geschwindigkeit und der auf sie wirkenden Anziehungskraft abhängig. Die auf sie einwirkende Energie bestimmt ihre Energiedichte und damit ihre Wirkung zueinander.

Auch die Bindungsenergie im Atomkern, dem Atom und zwischen den Atomen ist davon abhängig. Dadurch ist die Bindungsfähigkeit beeinflusst. Um einen Zustand zu ändern, wird Energie benötigt. Die Energie wird dabei durch die Dauer des Einflusses erhöht, was sich als eine scheinbare Verlangsamung der Zeit bemerkbar macht (Zwillings-paradox).

Auch die Anziehungskraft von Planeten und allgemein ändert den Zeitablauf, da hier auch eine Bindungsenergie vorhanden ist.

Wie sieht es da bei den schwarzen Löschern aus? Dort ist durch die Höhe Anziehungskraft eine höhere Energiedichte. Nun bei den Schwarzen Löschern verlangsamt sich auch die Reaktionszeit. Das bedeutet, dass die Strahlung die davon ausgeht, nicht mehr im sichtbaren Bereich liegt, sondern sehr langwellig ist und dadurch nicht als Licht angemessen werden kann. Hier wird nicht nur, wie auf der Erde angenommen, die Lichtstrahlen zurück gebogen, sondern die Strahlen liegen in einen anderen Frequenzbereich. Selbst wen hier Strahlen abgehen, liegen sie nicht im Bereich der Lichtwellen.

Energie beeinflusst also die Geschwindigkeit, die Masse und die Zeit. Die Erde bewegt sich auch mit einer hohen Geschwindigkeit durch den Weltraum. Wie schnell kann nicht bestimmt werden, da wir keinen sicheren Vergleichspunkt haben. Da im Weltraum durch Geschwindigkeit und Energiedichte die Zeit nicht konstant ist, wissen wir nicht, wie die Zeit wirklich abläuft. Wir können theoretisch nur unsere Zeit, mit dem Zeitablauf anderer Systeme vergleichen. Da wir aber den Zeitablauf noch nicht mit den in anderer Systeme vergleichen können, kann noch keine klare Aussage gemacht werden.


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